Die Persönlichkeit zum Beruf machen.

Es gibt kein einheitliches Ausbildungsmodell für die Persönliche Assistenz. Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, hat idealerweise schon in einem ähnlichen Pflegeberuf wie zum Beispiel Heilerziehungs-, Kranken- oder Altenpflege eine Ausbildung absolviert und kann erste Berufserfahrungen in diesem Bereich vorweisen. Mit einer solchen Qualifikation kann man sofort als Persönlicher Assistent starten.

Alternativ kann man auch einen „Basiskurs Pflege“ besuchen, wie er in Berlin etwa von der PMG, dem DRK oder anderen Institutionen angeboten wird. Dieser Kurs wird unter bestimmten Voraussetzungen von der Agentur für Arbeit gefördert. Fragen Sie uns gerne dazu. Viele, die als Quereinsteiger in der Persönlichen Assistenz arbeiten, haben diesen Weg gewählt.

Wer noch nicht im Pflegebereich gearbeitet hat kann auch interne Weiterbildungsangebote nutzen. In Pflegenetzwerken – wie z.B. bei Futura Berlin – werden Sie über erfahrene Praxisanleiter/innen eingearbeitet und können berufsbegleitend die notwendige Qualifikation erwerben. Dieses Learning by Doing eignet sich gut für Berufsanfänger. Notwendige theoretische Grundlagen, die im Pflegealltag erforderlich sind, kann man sich so schneller und besser aneignen.

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Hier können Sie Superhelden, Freiheitskämpfer und Glücksbringer kennenlernen.
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