Die Persönlichkeit zum Beruf machen.

Es gibt kein einheitliches Ausbildungsmodell für die Persönliche Assistenz. Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, hat idealerweise schon in einem ähnlichen Pflegeberuf wie zum Beispiel Heilerziehungs-, Kranken- oder Altenpflege eine Ausbildung absolviert und kann erste Berufserfahrungen in diesem Bereich vorweisen. Mit einer solchen Qualifikation kann man sofort als Persönlicher Assistent starten.

Alternativ kann man auch einen „Basiskurs Pflege“ besuchen, der in Berlin von einigen Institutionen angeboten wird. Speziell für die Arbeit mit  behinderten Menschen finden ab Anfang 2018 berufsbegleitende Kurse bei der Futura GmbH statt.
Der Schwerpunkt dieser Pflegausbildung liegt auf den speziellen Krankheitsbilder und den unterschiedlichsten Formen von Behinderungen, auf Teilhabe und wie man Menschen mit Handicap ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Der 200h-Basiskurs wird unter bestimmten Voraussetzungen von der Agentur für Arbeit gefördert. Fragen Sie uns gerne dazu. Viele, die als Quereinsteiger in der Persönlichen Assistenz arbeiten, haben diesen Weg gewählt. Auch wer noch nicht im Pflegebereich gearbeitet hat, kann dieses interne Weiterbildungsangebot nutzen.

Hier finden Sie weitere Bildungsträger, bei den man den allgemeinen Basiskurs Pflege (eher Altenpflege) absolvieren kann.

Hier können Sie Superhelden, Freiheitskämpfer und Glücksbringer kennenlernen.
Möchten Sie mehr über die Arbeit von Persönlichen Assistenten erfahren?