Freiheit, die Welt zu entdecken!

Wer im Leben noch viel vorhat, braucht jemand, der ihm die Barrieren aus dem Weg räumt. Seine Persönlichen Assistenten begleiten Florian W. auch auf den Campus.

„Das einzige, was ich nicht studieren könnte, ist vielleicht Sport.“ Alles andere traut sich der Informatikstudent Florian Wünsche ganz locker zu. Und nach seinem Abschluss möchte er noch ein Medizinstudium drauf legen, um dann Neurologe zu werden. Florian Wünsche scheint einen klaren Plan
für sein Leben zu haben. Auch Futura fand er nicht zufällig. „Ich habe mir vier Pflegedienste angeschaut, die für mich in Frage kamen. Für Futura hab ich mich entschieden, weil man hier viel Wert darauf legt, dass die Chemie wirklich stimmt.“ Den Unterschied zu der Pflege bei seinen Eltern macht der gebürtige Rüganer mit „ein bisschen mehr Freiheit“ fest, was wahrscheinlichdaran liegt, dass man auf seine Eltern viel mehr Rücksicht nimmt und seine eigenen Ansprüche eher zurück stellt. Mit Assistenten ist das anders – sie sind täglich 16 Stunden ausschließlich für ihn da und begleiten ihn auch auf den Campus.

Florian Wünsche ist aber nicht nur ein Mensch mit einem klaren Ziel, sondern auch voller Neugier. „Es gibt auf dieser Welt noch so viel zu entdecken und zu erleben. Das treibt mich an,“bemerkt er auf die Frage, was ihm Kraft und Mut gibt. Freiheit ist dabei natürlich ein ganzwichtiger Faktor. Schon deswegen bereut er es nicht, von der Ostsee nach Berlin gezogen zu sein. „Auch wenn es erst einmal viel Arbeit und Aufregung war. Aber es geht nichts über ein eigenes Zuhause – und das Gefühl, autonom über meinen Alltag entscheiden zu können.

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