Mein Job: Glücksbringer.
Olaf Sch.

Dass er Menschen helfen will, war für Olaf Sch. eigentlich schon immer klar. In der Assistenzpflege sorgt er mit seinem Humor für Glücksmomente im Alltag und macht damit seine Persönlichkeit zum Beruf.

„Ich habe mir die Arbeit mit Behinderten eigentlich gar nicht vorstellen können,“ sagt Olaf Sch. über seinen Einstieg in die Assistenzpflege. Denn noch vor drei Jahren war der Berliner in der Altenpflege tätig. Das hat er dreizehn Jahre lang gemacht. Irgendwann kam aber der Punkt, an dem er etwas Neues ausprobieren wollte. Nach einer Hospitanz stand für ihn dann schnell fest, dass er hier genau richtig ist. Schließlich ist sein Lebensmotto anderen Menschen zu helfen. „Mein Vater war bei der Berliner Feuerwehr. Der Einsatz für den Mitmenschen liegt bei uns irgendwie in der Familie.“

Die Assistenznehmer schätzen seine Fröhlichkeit und seinen Humor. So ist zwischen ihm und den Klienten schon so etwas wie Freundschaft entstanden. Neben hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, der Pflege, Arztbesuchen und Kino ist es für ihn gerade die intensive Beziehung zu seinen gehandicapten Mitmenschen, die seinen Beruf ausmacht. Für eine von ihnen ist er die feste Bezugsperson. „Das hat sie immerhin wesentlich mitentschieden. Für mich ist das auch ein gutes Feedback.“ Das Klima in seinem Team ist für ihn ein weiterer wichtiger Punkt. „Ich finde hier viel Rückhalt. Und auch die Absprache mit meinen Kolleginnen und Kollegen hat bislang immer bestens geklappt.“ Olaf Sch. wird seinem Lebensmotto treu bleiben, er kann sich viele weitere Jahre in der Assistenzpflege vorstellen.

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